Letzte Probefahrt und eTandemkauf


eButterfly
eButterfly von Pedalpower in Berlin

Bild: www.Pedalpower.de

Jetzt hab‘ ich’s gemacht: Nach Berlin mit dem Zug, nachdem ich eine letzte Probefahrt bei Pedalpower mit meinem Wunschtandem, dem eButterfly, vereinbart hatte, und es gekauft bzw. fest bestellt, denn es wird jetzt erst gefertigt.

Es war jetzt mit einem fun8-Vorderrad Elektromotor ausgestattet und verfügte zudem über einen 13-Ah-Akku. Natürlich wollte ich das Rad nicht ohne Last bewegen. Meine Frage ach einem lebenden Dummy wurde positiv beantwortet, und ich machte mich gemeinsam mit ihm auf die Testfahrt. Zunächst ging es über ebene Straßen flott zu fahren. Das Motormanagement unterstützte sowohl das Anfahren als auch das Beschleunigen. Da es sich hier um ein reines Pedelec handelt, habe ich auch keine autonomes Fahren erwartet. Das Ergebnis war befriedigend und ich kam auch bei kleinen Steigungen nicht außer Atem, denn ich hatte meinen Dummy gebeten, bitte nicht mit Volllast zu treten. Die verbaute Nabenschaltung (Shimano) war leichtgängig, zeigte allerdings auch die bekannten Probleme wie etwa, dass sich das unter Last Umschalten als sehr schwierig herausstellte. Ich war nun froh, dass ich mich für eine NuVinci N380 entschieden habe, denn diese erlaubt das problemlose Rauf- und Runterschalten in jedem Lastzustand.

Nach dieser letzten Probefahrt ging es um das finale Zusammenstellen der gewünschten Konfiguration. Hier wurde ich gut beraten und konnte die richtigen Komponenten für unsere Wünsche finden. Schwierig gestaltete sich hingegen die Farbwahl, da wir keine Standardfarbe (schwarz, matt) wollten. Die RAL-Tabelle war auf einem Monitor nicht hilfreich, da diese sich in Abhängigkeit von eingestellter Leuchtdichte und dem (Farb-)Kontrast stark von der Druckpalette unterscheidet. Schließlich entschied ich mich zusammen mit meiner Frau, die ich telefonisch dazu befragte, für ein geldgrün (RAL 6018).

Abholen kann ich das neue eButterfly am 17. Mai. Ich werde es gleich dafür nutzen, einen kleinen Ausflug in Richtung Nordosten zu machen – in Richtung Bad Freienwalde. Eine Strecke von rund 80 Kilometern, denn so lange soll der Akku bei entsprechend geringer Belastung halten. Und da ich alleine unterwegs sein werde und nur kleines Gepäck eingeplant ist, wird das wohl ausreichen, um mein Ziel mit einer Akkuladung zu erreichen. Etwas schwieriger wird sicherlich die Rückreise nach Berlin werden, da ich dann zwei längere Steigungen zu überwinden habe, die dem Akku sicherlich zu schaffen werden machen. Ich werde darüber berichten.

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