_Fliegen mit Germania

Fliegen mit Germania
Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erleben! Eine Aussage, in der so viel Wahrheit steckt, dass man sie oftmals gar nicht wahrnimmt.

Heute nutze ich die Gelegenheit, um euch über einen Vorgang zu berichten, durch den aktuell eine Reisegruppe aus Nürnberg, die sich auf ihre Tauchsafari in Hurghada, Ägypten gefreut hatte und diese auch eine Woche lang genießen konnte, auf dem bereits über zwei Tage verspäteten Rückflug in Pristina im Kosovo gestrandet ist.

Von den Betroffenen erwarte ich zurzeit Rückmeldungen, die mir ein klareres Bild vermitteln werden, über die ich dann hier berichte. So viel aber schon einmal als kleinen Teaser: Die Fluggesellschaft Germania AG schmückt sich gerade nicht mit Blumen! Beschämend ist das Verhalten, dass man keine Verzehr-Voucher ausgegeben hat und der Informationsfluss gleich Null war. Mittlerweile geht man wieder zum normalen Alltag über, hat keine Entschuldigung auf der Webseite mehr platziert und denkt, dass sich alles in Wohlgefallen aufgelöst hat. Der Flug …
ST6049 Hurghada – Nürnberg, neue Abflugzeit: 04.06.2018, 23:55 Uhr lokal
… erreichte Pristina am 5.6.2018 um 7:00 Uhr morgens und die Passagiere waren gegen 9:30 Uhr schließlich in Nürnberg. Was für ein Horrortrip von einer Fluglinie, die sich offiziell damit rühmt, dass sie zur „Best Airline Germany 2018“ gekürt wurde. Sollte man hier nicht fragen, wie denn eine Bewertung für ein noch laufendes Jahr abgeben kann?

Germania bewirbt wieder Flüge nach Hurghada (HRG) als sei nichts geschehen: „Vom Fischerdorf zur Trenddestination – Der Badeort Hurghada gehört bei Wassersportlern und Freizeitplanschern zu den angesagtesten Orten des Landes und hat zudem auch eine Vielzahl an Tauchschulen zu bieten. Wie auch Marsa Alam begann der Ort einst als Fischerdörfchen, entwickelte sich jedoch schon bald zu einem der beliebtesten Reiseziele am Roten Meer“ (Originalzitat von der Germania-Webseite v. 5. Juni 2018). Und ein Statement der Presseabteilung zu dem verspäteten Flug sagt, dass „wie Sie telefonisch selbst erfragt haben und wir es Ihnen auf der Webseite zeigen konnten, haben wir dort über den von Ihnen angefragten Flug eindeutig informiert (ST6049 Hurghada – Nürnberg, neue Abflugzeit: 04.06.2018, 23:55 Uhr lokal). Auch in den sozialen Medien haben wir bei Anfragen zu diesem Flug auf die Webseite verwiesen. Eine Information der Passagiere über Mobiltelefone gehört bei Germania nicht zur Unternehmenspolitik, die Mobilfunknummern der Gäste werden während der Buchung nicht abgefragt. Abschließende Informationen haben Passagiere an Bord erhalten, sodass Ihre Schilderungen unzutreffend sind. Gleichwohl bitten wir die Gäste um Entschuldigung und hoffen sehr, dass wir die entstandenen Unannehmlichkeiten durch den Service unserer engagierten Crews an Bord mindern konnten.“ Damit werden die Schilderungen, die mich erreicht haben und die ich zusammengefasst an die Presseabteilung weitergeleitet habe, als falsch zurückgewiesen. Was wurde mir denn falsch berichtet?

Mein Rat für jeden Reisenden, der von diesem unsäglichen Flug oder anderen Unwägbarkeiten betroffen war, sich einen guten Reiseanwalt zu nehmen und seine Rechte einzuklagen, denn freiwillig wird hier nichts geschehen. Einschlägige Portale wie etwa flightright.de bieten hier auch eine direkte Entschädigungsberechnung und deren Eintreibung an.

Flightright_19.30

Heute, am 6. Juni 2018 erreicht mich die nachfolgende Beschreibung eines Betroffenen, über die Art und Weise, wie man während der Reise mit ihnen umgegangen ist. Aber lest bitte selbst:
………

………
Hallo, 

ich gehöre auch zu dieser Gruppe aus Nürnberg, die von den Flugstornierungen betroffen war. 

Es ist schon richtig, dass die Fluggesellschaft Germania bei Anfragen z. B. über Facebook immer auf die Homepage verwiesen hat, leider waren die Seiten nie aktuell. Bis zum letzten Moment stand auf der Seite jeweils, dass unser Flug geht. Erst als wir am Flughafen standen bzw. am nächsten Tag im Hotel auschecken wollten, haben wir erfahren, dass unser Flug annulliert ist. Und wenn man in einem Hotel in Hurghada sitzt und nach Hause möchte, ist es sehr unbefriedigend, keine Informationen zu bekommen. Der Verweis auf die Homepage ist daher meines Erachtens nach völlig sinnlos. 

Aber vielleicht erst einmal nachfolgend der komplette Ablauf aus der Sicht eines Betroffenen…

Samstag, 2.6.2018
Nach einer sehr schönen Zeit auf unserer Tauchsafari sollten wir am Samstag den 02.06.2018 um 22:40 Uhr mit dem Germania-Flug ST 6047 (auf der Webseite von Germania wurde er als ST 6049 angegeben) von Hurghada nach Nürnberg fliegen. Wir sind wie geplant rechtzeitig um 19:45 Uhr vom Hotel, wo wir als Tagesgast eingebucht waren, abgeholt und zum Flughafen transportiert worden. Erst am Flughafen haben wir erfahren, dass unser Flug annulliert wurde und wir erst am nächsten Tag abends werden zurück nach Nürnberg fliegen können.

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Anzeige in Hurghada am 2.6.2018

Geraume Zeit später tauchte ein nicht ganz so freundlicher Herr auf, der offensichtlich die Fluggesellschaft vertrat. Eine richtige Ansage darüber, wer er ist und was jetzt mit uns passiert, kam aber nicht: Man musste ihm alles einzeln aus der Nase ziehen. So erfuhren wir scheibchenweise „etwas“ und dass es offensichtlich irgendwann wieder in ein Hotel gehen würde. Nach mehr als zwei Stunden – ohne vielleicht ein Getränk oder etwas zu essen erhalten zu haben –wurde es hektisch. Wieder ohne einer klaren Ansage bewegten sich alle zum Ausgang des Flughafens, wo ein Bus erwartet würde. Dieser kam dann auch kurze Zeit später. Einige hatten offensichtlich zwischenzeitlich auch den Namen des Hotels erfahren, in welches wir gebracht werden sollten. 

Angekommen am Hotel wurde es wieder hektisch, denn alle sollten zum Einchecken in die Hotellobby kommen, unser Gepäck durften wir aber nicht mitnehmen: Es musste draußen stehen bleiben. Bis 24:00 Uhr wäre auch noch extra für uns ein Restaurant geöffnet worden, wo wir etwas zu essen bekämen. Ich hatte Glück und man wies mir schnell ein Zimmer zu. Direkt im Anschluss daran konnte ich mein Gepäck nehmen, ins Zimmer gehen und fand unmittelbar danach Gelegenheit, sogar noch etwas zu essen. 

Andere aus meiner Gruppe hatten etwas weniger Glück, sie konnten erst kurz vor 24:00 Uhr in ihr Zimmer: Zu essen gab es für sie an diesem Abend nichts mehr.

Ein Paar, das sein Gepäck holen wollte, stellte fest, dass der Tauchkoffer mit ihrer Ausrüstung nicht mehr dort stand, wo sie ihn zuvor abgestellt hatten. Dieser Koffer ist bis heute auch nicht mehr gefunden worden. 

Durch stille Post – so wie auch der Hotelname kommuniziert worden war – erfuhr ich später, dass am nächsten Morgen um 9:00 Uhr neue Informationen zu unserem Flug kommen sollten und wir voraussichtlich um 19:15 Uhr am Hotel abgeholt werden würden. 

Sonntag, 3.6.2018
Am nächsten Morgen haben wir niemanden gesehen oder gehört – weder um 9:00 Uhr noch um 10:00 Uhr oder auch später. Irgendwann waren wir dann nicht mehr nur in der Lobby, sondern irgendwo im Hotel unterwegs. 

Auf dem Hotelgelände wurde ich mehrfach von anderen Gästen auf mein Bändchen angesprochen: Was hat es zu bedeuten, dass es eine andere Farbe hat als alle regulären Gäste des Hotels? Ich persönlich empfand es als sehr unangenehm, mich bei anderen erklären zu müssen – oder aber als unhöflich und unfreundlich denen gegenüber zu wirken, denen man nicht antworteten wollte. Hintergrund der andersfarbigen AI-Bändchen war, dass wir wohl die „Kinderbändchen“ bekommen haben. Damit war gewährleistet, dass wir keinen Alkohol an der Bar erhalten würden. Das hat mich persönlich aber nicht gestört. Leider hatte es auch zur Folge, dass das Personal uns zweitklassig behandelte. Mit etwas Trinkgeld konnte man zumindest den zweiten Umstand etwas abmildern. Die Fragen der anderen Gäste blieben jedoch. 

Pünktlich um 19:00 Uhr wollte ich an der Rezeption auschecken, daran wurde ich erst mal vom Hotelpersonal gehindert. Wenige Minuten später wusste ich dann auch warum. Es wurde ein Zettel ausgehangen, auf dem vermerkt war, dass unser Flug am nächsten Tag, also am Montag um 23:55 Uhr gehen würde und wir um 20:40 abgeholt werden würden. 

Da ich ja noch nicht ausgecheckt hatte, konnte ich wieder in mein Zimmer und auspacken. Andere, die bereits ausgecheckt hatten, mussten sich nun erst mal wieder ihren Schlüssel besorgen. Informationen, warum der Flug ausgefallen ist oder ob es dann wirklich mit dem Heimflug klappen wird, gab es nicht. Über Nachrichten hatten wir vom Stromausfall am Hamburger Flughafen erfahren, also vermuteten wir diesen als Grund für den Ausfall. Da der Ausfall aber bereits seit den Morgenstunden war, wusste vermutlich auch Germania schon früher, dass wir nicht fliegen würden…?!

Montag, 4.6.2018
Am Montagabend wurden wir pünktlich um 20:40 Uhr am Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Wieder begleitet von dem „netten“ Herrn, der so kommunikativ war wie ein Brett war. Diesmal konnten wir tatsächlich alle Formalitäten erledigen und warteten am Gate auf unseren Heimflug, der aber laut Anzeigetafel bereits auf Dienstagmorgen um 1:15 Uhr verschoben worden war.

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Dienstag, 5.6.2018
Wer nun glaubt, dass das das Ende der Geschichte war, der wurde enttäuscht. Nachdem wir um ca. 1:30 Uhr an Bord waren, teilte uns der Kapitän mit, dass er und seine Besatzung langsam an die Grenzen der Flugzeiten kommen und wir nicht bis nach Nürnberg fliegen könnten, sondern einen Zwischenstopp einlegen müssten, um die Besatzung zu wechseln. Der Zwischenstopp sollte in Griechenland stattfinden, würde wahrscheinlich nur wenige Minuten dauern und wir müssten vermutlich nicht mal das Flugzeug verlassen. Alternativ müssten wir noch eine Nacht in Hurghada bleiben. 

Soweit war dann alles geklärt und das Flugzeug startete. Gegen 4:30 Uhr wurde ich durch die Ansage des Kapitäns geweckt, dass wir in wenigen Minuten in Prishtina landen würden, um die Besatzung zu wechseln. Diese befindet sich noch in der Luft und würde aber in Kürze auch in Prishtina eintreffen. Die Passagiere im Flugzeug wurden erneut mehr als unruhig. Mein Wohlbefinden verschlechterte sich aufgrund meiner Vergangenheit als Soldat und der damit verbunden Aufenthalte in diesem Land sehr. 

Kurz vor 5:00 Uhr landeten wir dann in Prishtina. Der Kapitän teilte uns mit, dass er jetzt noch nichts Genaueres wisse und sich erst schlau machen müsste. Nach einigen Minuten kam dann die Info: Die Maschine mit der anderen Besatzung wäre noch in der Luft und würde in ca. einer Stunde und vierzig Minuten in Prishtina landen. Er hätte Busse organisiert und wir würden dann zum Gate gefahren werden. Kurze Zeit später fragte die Besatzung, ob ein Busfahrer im Flugzeug anwesend sei, da man zwar Busse organisiert hätte, aber ein Busfahrer fehlen würde. Schließlich hat man auch einen zweiten Busfahrer am Flughafen gefunden und die Passagiere verließen das Flugzeug. 

Für mich persönlich stellte es in diesem Moment eine besondere Herausforderung dar, das Flugzeug in diesem Land zu verlassen. Daran führte jedoch kein Weg vorbei, da die Maschine betankt werden musste und niemand währenddessen sich im Flugzeug aufhalten dürfe. Sollte ich mich weigern, müsste man mich mit der Polizei rausbringen lassen. An dieser Stelle sei jedoch gesagt, dass die Besatzung sehr verständnisvoll und bemüht war, eine Lösung zu finden. Schließlich entschloss ich mich, das Flugzeug in Begleitung meiner Freunde zu verlassen. Ich war sehr angespannt und der Aufenthalt war für mich mehr als unangenehm. Um ca. 8:00 Uhr startete endlich die Maschine mit der neuen Besatzung Richtung Nürnberg, wo sie kurz vor 10 Uhr landete. 

Für mich ist das Thema Reisen dank Germania erst einmal gestrichen. Diese Erlebnisse reichen für eine gewisse Zeit. Der schöne Urlaub mit Freunden ist auch getrübt – VIELEN DANK DAFÜR.

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Bestätigung der Verspätung durch Germania

Eines möchte ich aber noch hinzufügen und hervorheben, die Besatzungen der Flugzeuge waren zu jeder Zeit sehr bemüht, zuvorkommend und hilfsbereit. Offensichtlich verfügen sie jedoch teilweise selbst nicht über die nötigen Informationen. Es scheint so, also ob das Problem weiter oben bei der Planung, Organisation und vor allem der Auswahl der Vertreter im fremden Land bestehen würde.

Anmerkung von Urbanwinner (Stand 6.6.2018):
Aktuelle gibt es auf der Webseite von der Stiftung Warentest ww.test.de (01.06.2018) einen Hinweis darauf, wie man seine Fluggastrechte gegenüber einer Fluggesellschaft anmelden, begründen und erstreiten kann. Dort werden folgende Hinweise gegeben:

  • Recht. War Ihr Flug mehr als drei Stunden verspätet oder wurde er annulliert, können Ihnen je nach Strecke zwischen 250 und 600 Euro Entschädigung zustehen. Voraus­setzung: Der Start­flughafen oder ein Sitz der Air­line müssen in der EU liegen.
  • Frist. Sie haben ab Ende des Jahres, in dem der Flug lag, drei Jahre Zeit, um Ihren Anspruch geltend zu machen. Bis Ende 2016 können Sie also noch die Entschädigung für Flüge aus dem Jahr 2013 verlangen.
  • Beschwerde. Wenden Sie sich erst an die Air­line, dabei hilft ein Formular des ADAC. Blockt die Fluggesell­schaft ab, können Sie sich an einen Schlichter wenden. Ist die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp) nicht zuständig, leitet sie Ihre Beschwerde an die Schlichter beim Bundesjustizamt weiter. Verläuft die Schlichtung erfolg­los, kann Ihnen ein Anwalt oder ein Inkasso­dienst (Fluggasthelfer im Überblick) helfen.
  • Hilfe. Wollen Sie gar nichts selbst schreiben, können Sie direkt zum Inkasso­dienst oder Anwalt gehen.
    (Diese vier Punkte sind © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten.)

Urbanwinner: Ich hoffe, dass ich euch erst einmal habe weiterhelfen können. Viel Erfolg bei der Erlangung einer Entschädigung. Bitte haltet uns alle weiter auf dem Laufenden.

Facebook-Kommentar Thomas RechenbacherDiese beiden Informationen (s. Screenshots) habe ich zwischenzeitlich auf der Facebook-Seite der Fluglinie Germania gefunden. Über diese Social Media Plattform wurde bereits am 3.6.2018 mit dem Carrier korrespondiert, aber trotzdem sah man dort keine Veranlassung weitere Informationsschritte zu unternehmen, damit die gestrandeten Passagiere gegebenenfalls mit einer anderen Airline zurück nach Deutschland hätten fliegen können. Wie blamabel ist es doch für eine Airline und ein Servicecenter, wenn so verfahren wird. Der Grund der Annullierung des Fluges am Samstagabend ist niemals Teil einer Nachricht von Germania gewesen. Erst auf dem Rückflug nach Nürnberg wurde gesagt, dass es gesundheitliche Probleme bei einem Crew-Mitglied gegeben habe, die letztendlich zum Ausfall des Fluges geführt hätten.
Facebook-Kommentar Thomas Rechenbacher_II

 

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4 Gedanken zu “_Fliegen mit Germania

  1. Erschreckend, was man sich heute so alles gefallen lassen muss. Kann ich mich als Reisender gar nicht wehren, so lange ich vor Ort bin?

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  2. Hallo und vielen Dank, dass meine Schilderungen veröffentlicht wurden. Die Angaben von Germania konnte ich so nicht einfach stehen lassen, da sie nicht der Wahrheit entsprechen. Das kann man aber auch in den Beiträgen auf der Facebook Seite der Fluggesellschaft selbst nachlesen bzw. nachvollziehen.
    Vielen Dank auch für das Interesse an dem was uns widerfahren ist.

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  3. Dem Bericht von Rafael ist nichts mehr hinzuzufügen und dieser entspricht exakt den Tatsachen wie ich sie selber erlebt habe. Der Vertreter von Germania ist echt eine Dumpfbacke und gehört ausgewechselt. Wir sind die Betroffenen mit dem „verschwundenen“ Tauchkoffer und es ist eine Frechheit, dass sich dieser Typ aber auch nicht die Bohne darum gekümmert hat, dass der Tauchkoffer (Wert des Inhaltes ca. 2.000 Euro) „verschwunden“ ist. Da dieser Transport vom Flughafen zum Hotel im Auftrag von Germania erfolgt ist, hätte ich da Unterstützung erwartet… leider vergeblich.

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