Als Passagier zu seinem Recht kommen

Aktuelle gibt es auf der Webseite der Stiftung Warentest ww.test.de (01.06.2018) einen Hinweis darauf, wie man seine Fluggastrechte gegenüber einer Fluggesellschaft anmelden, begründen und erstreiten kann. Dort werden folgende Hinweise gegeben:

  • Recht. War Ihr Flug mehr als drei Stunden verspätet oder wurde er annulliert, können Ihnen je nach Strecke zwischen 250 und 600 Euro Entschädigung zustehen. Voraus­setzung: Der Start­flughafen oder ein Sitz der Air­line müssen in der EU liegen.
  • Frist. Sie haben ab Ende des Jahres, in dem der Flug lag, drei Jahre Zeit, um Ihren Anspruch geltend zu machen. Bis Ende 2016 können Sie also noch die Entschädigung für Flüge aus dem Jahr 2013 verlangen.
  • Beschwerde. Wenden Sie sich erst an die Air­line, dabei hilft ein Formular des ADAC. Blockt die Fluggesell­schaft ab, können Sie sich an einen Schlichter wenden. Ist die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp) nicht zuständig, leitet sie Ihre Beschwerde an die Schlichter beim Bundesjustizamt weiter. Verläuft die Schlichtung erfolg­los, kann Ihnen ein Anwalt oder ein Inkasso­dienst (Fluggasthelfer im Überblick) helfen.
  • Hilfe. Wollen Sie gar nichts selbst schreiben, können Sie direkt zum Inkasso­dienst oder Anwalt gehen.
    (Diese vier Punkte sind © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten.)

Urbanwinner: Ich hoffe, dass ich euch erst einmal habe weiterhelfen können. Viel Erfolg bei der Erlangung einer Entschädigung. Bitte haltet uns alle weiter auf dem Laufenden.

 

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